6,664 research outputs found

    Five minutes with Ulrich Beck: “Digital freedom risk is one of the most important risks we face in modern society”

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    The issue of privacy and the surveillance of digital communications has been a key topic of concern across Europe, particularly in the aftermath of Edward Snowden’s disclosures on the surveillance activities conducted by the United States’ National Security Agency (NSA). In an interview with EUROPP’s editor Stuart Brown, Ulrich Beck discusses his view of digital risk, and the dangers posed by the development of a global digital ‘empire’ in which it becomes possible to monitor the lives of individuals beyond traditional social and territorial units

    Cómo los vecinos se convierten en judíos. La construcción política del extraño en una era de modernidad reflexiva

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    El autor de este trabajo ofrece una serie de consideraciones acerca de la condición moderna de «extrañeidad» interpretada como desarraigo -y desde siempre la radical separación entre el ser humano y el mundo-, con su propensión a provocar las emociones más negativas, el odio y la ira, porque los extraños que han quedado sin lugar pueden «estar lejos (culturalmente) y cerca (físicamente) de cualquier parte» y a la vez «no se parecen a nosotros», por lo que con ellos se reactivan viejos marcajes como el «nosotros naturalizado-ellos extraño» y se potencia la conversión del extraño en hostis.The author of this paper offers to us several considerations related with the modern condition of «strangeness» interpreted as uprooting with its bias generate the most negative emotions, hate and wrath, because the strangers who have fallen in a liminal nobody's land situation can «be far away (culturally speaking) and extremely close (physically speaking) of any place or anybody» and at the same time they «don't look like us» and for that reason we proceed to activate old marks such as the «naturalized we v. strange them» that could end mirroring the strange as hostis, enemy

    Perspektiven einer kulturellen Evolution der Arbeit

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    "Dieser Essay verlängert die in den siebziger Jahren bewußt gewordene "stille Revolution" (Inglehart) in den Wertorientierungen und Lebensstilen jüngerer und besser ausgebildeten Menschen in die Zukunft und fragt nach den Konsequenzen, die sich aus diesem Strukturwandel in den Lebensformen und -orientierungen für die Ansprüche an Erwerbsarbeit und die Gestaltung von Arbeitsbedingungen und Arbeitsinhalten ergeben können. Diese Projektion wird in drei Schritten entworfen und veranschaulicht. Als Ausgangspunkt wird erstens gezeigt, wie der Fortschrittgedanke, der in der Bundesrepublik und den anderen westlichen Industriestaaten bis in die sechziger Jahre hinein selbstverständlich Geltung besaß, als eine Verzahnung individueller, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zukunftsentwürfe gesehen werden kann. Dies ändert sich zweitens erst dort, wo diese Fortschrittsharmonie sich aufzulösen beginnt und das, was als Inhalt, Ziel, Kriterium von "Fortschritt" gilt, mehr und mehr kontrovers beurteilt wird. Erst in diesem Stadium eines aufbrechenden Dissens persönlicher und gesellschaftlicher Zukünfte tritt überhaupt der Einfluß kultureller Erwartungen und Normen auf die Gestaltung von Wirtschafts- und Arbeitsprozessen erneut in seiner Bedeutung hervor. Zum eigentlichen Durchbruch kommt drittens die kulturelle Evolution der Arbeit aber erst dort, wo die aufbrechenden Zukunftsgefährdungen einen Grad von Dringlichkeit und Unaufschiebbarkeit erhalten, der vergleichbar ist mit dem Druck, der sich aus der materiellen Verelendung breiter Teile der Arbeiterschaft im 19. Jahrhundert ergab. Erst in dem Maße, in dem die aufbrechenden Zukunftsfragen in gegenwärtige Existenzbedrohungen umschlagen, wie dies ansatzweise in Auseinandersetzungen um die Zerstörung der Umwelt, Entwicklung und Einsatz von Atomernergie und Atomwaffen hervortritt werden die Reichweite und das Veränderungspotential der "kulturellen Evolution" der Arbeit in ihrem ganzen Ausmaß sichtbar: Begriff und Kriterien von "Fortschritt" und "Modernität" beginnen sich selbst zu ändern und mit ihnen Inhalte, Ziele und Organisationsformen gesellschaftlicher Arbeit." (Autorenreferat)Zukunft der Arbeit, Wertorientierung, sozialer Wandel

    Cómo los vecinos se convierten en judíos. La construcción política del extraño en una era de modernidad reflexiva

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    The author of this paper offers to us several considerations related with the modern condition of «strangeness» interpreted as uprooting with its bias generate the most negative emotions, hate and wrath, because the strangers who have fallen in a liminal nobody´s land situation can «be far away (culturally speaking) and extremely close (physically speaking) of any place or anybody» and at the same time they «don’t look like us» and for that reason we proceed to activate old marks such as the «naturalized we v. strange them» that could end mirroring the strange as hostis, enemy.El autor de este trabajo ofrece una serie de consideraciones acerca de la condición moderna de «extrañeidad» interpretada como desarraigo —y desde siempre la radical separación entre el ser humano y el mundo—, con su propensión a provocar las emociones más negativas, el odio y la ira, porque los extraños que han quedado sin lugar pueden «estar lejos (culturalmente) y cerca (físicamente) de cualquier parte» y a la vez «no se parecen a nosotros», por lo que con ellos se reactivan viejos marcajes como el «nosotros naturalizado-ellos extraño» y se potencia la conversión del extraño en hostis

    Five minutes with Ulrich Beck: “All kinds of positive developments can result from climate change”

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    Climate change is one of the most salient issues facing governments across Europe, but does it have the potential to alter the political and social order of the world? In an interview with EUROPP’s Managing Editor Stuart Brown, Ulrich Beck discusses the transformations brought about by climate change, the role of global cities in generating innovation, and why climate sceptics should put aside their reservations and embrace climate change solutions

    Metallorganische Lewissäuren. Metallkomplexe mit schwach koordinierten Liganden

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    Die Umsetzung der Tetrafluoroborato-Komplexe (η5-C5H5)(CO)2(L)MoFBF3 mit verschiedenen Alkinen liefert Mono- und Bis-Alkin-Komplexe [(η5-C5H5)-Mo(CO)(RCCR′)2]+BF4−(III) und [(η5-C5H5)Mo(CO)(L)(RCCR′)]+BF4−(IV) (L = CO, P(OPh)3, PEt3; R = R′ = H, Me, Ph; R = H, R′ = Ph). Der Anteil von III bzw. IV im Produktgemisch ist abhängig von der Natur von L und der des eingesetzten Alkins. Die Struktur von [(η5-C5H5)Mo(CO)L(RCCR′)]+BF4− wurde röntgenographisch bestimmt

    Bildungsreform und Berufsreform. Zur Problematik der berufsorientierten Gliederung des Bildungssystems

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    "Das Bildungs- und das Beschäftigungssystem in der Bundesrepublik sind "berufsorientiert", d.h. in ihrer Struktur durch die Tatsache geprägt, daß es "Berufe" gibt, nämlich institutionalisierte Festlegungen von Personen auf bestimmter gegeneinander abgegrenzte Fähigkeitsmuster und Aufgabenfelder. Die "Berufsorientierung" von Bildungs- und Beschäftigungssystem kann als ein wesentlicher Bestimmungsgrund einer Reihe von Problemen nachgewiesen werden, die sich heute der Bildungs- und der Arbeitsmarktpolitik stellen. Entgegen bestimmten Bestrebungen der Bildungspolitik, die Berufsorientierung des Bildungssystems zu verstärken - was nach Auffassung der Autoren die Probleme eher vergrößern statt abbauen würde -, wird vorgeschlagen, eine Bewältigung der Probleme auf andere Weise zu durchdenken. Die Berufsorientierung des Bildungssystems könnte abgebaut und das Berufssystem könnte (in seiner heutigen Form) aufgelöst werden. Aufbauend auf bestimmten Ansätzen der Bildungs- und der Arbeitsmarktpolitk (z.B. Grundberufe und Schlüsselqualifikationen) wird skizziert, was das konkret bedeuten und bewirken könnte."Berufsbildungssystem, Bildungsreform, Beschäftigungssystem, Berufsorientierung

    Metallorganische Lewissäuren. Metallkomplexe mit schwach koordinierten anionischen Liganden

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    Durch Umsetzung von (π-C5H5)(CO)3MoX (X− = BF4−, SbF6−) mit (π-C5H5)(CO)3MoCH2Ph bzw. (π-C5H5)(CO)2FeCH3 wurden die acylverbrückten Komplexe [(π-C5H5)(CO)2Mo(μ2-, η2-COCH2Ph)Mo(CO)2(π-C5H5)]+ BF4− (2b) und [(π-C5H5)(CO)2Fe(μ2-, η1-COCH3)Mo(CO)3(π-C5H5)]+ SbF6− (4) erhalten. Die Röntgenstruktur von 4 wurde bestimmt. Bei der Reaktion von (π-C5H5)(CO)3MoFBF3 mit (CO)5MCH3 (M = Mn, Re) erfolgt Hydrid- und Methylübertragung unter Bildung der Verbindungen (π-C5H5)(CO)3MoCH3, (CO)5MFBF3 und {[(π-C5H5)(CO)3Mo]2H}+ BF4−. (π-C5H5)(CO)3MoFBF3 und (π-C5H5)Co(CO)2) liefern ein 1:1-Addukt, während bei der Umsetzung von (π-C5H5)(CO)3MoX (X− = BF4−, PF6−, AsF6−, SbF6−) mit den Metallocenen M(π-C5H5)2 (M = Co, Ni) Redoxreaktionen auftreten
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