2,477 research outputs found

    Regulated bioluminescence as a tool for bioremediation process monitoring and control of bacterial cultures

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    An effective on-line monitoring technique for toxic waste bioremediation using bioluminescent microorganisms has shown great potential for the description and optimization of biological processes. The lux genes of the bacterium Vibrio fischeri are used by this species to produce visible light. The lux genes can be genetically fused to the control region of a catabolic gene, with the result that bioluminescence is produced whenever the catabolic gene is induced. Thus the detection of light from a sample indicates that genetic expression from a specific gene is occurring. This technique was used to monitor biodegradation of specific contaminants from waste sites. For these studies, fusions between the lux genes and the operons for naphthalene and toluene/xylene degradation were constructed. Strains carrying one of these fusions respond sensitively and specifically to target substrates. Bioluminescence from these cultures can be rapidly measured in a nondestructive and noninvasive manner. The potential for this technique in this and other biological systems is discussed

    Implantation of paclitaxel-eluting stents in saphenous vein grafts: clinical and angiographic follow-up results from a multicentre study.

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    Objective: To define the clinical and angiographic follow-up results after implantation of paclitaxel-eluting stents (PESs) in stenotic saphenous vein grafts (SVGs). Design: Prospective multicentre study. Comparison with a control group. Methods: 60 consecutive patients with 65 lesions located in 65 SVGs (mean (SD) age of vein grafts 11.3 (5.7) years) treated with PES (V-Flex Plus, 2.7 mg/mm2 paclitaxel, Cook) and 60 patients with 60 SVG lesions treated with bare metal stent (BMS) were included. Lesions had to be ,20 mm in length and in grafts of 2.75–3.5 mm diameter. The 6 month angiographic follow-up was obtained on 51 lesions (79%) of the PES group and on 51 lesions (85%) of the BMS group. Results: Baseline clinical and angiographic characteristics were comparable between both groups. At angiographic follow-up, three vein grafts in the PES group and five vein grafts in the BMS group were occluded. In-stent late lumen loss was lower in PES than in BMS (0.61 (0.81) vs 1.06 (0.72) mm, respectively; p = 0.021). In-stent binary restenosis rates were 12% vs 33%, respectively, (p = 0.012). Linear regression analysis showed BMS to be the only factor with an effect on late lumen loss (p = 0.011). Target-vessel failure rates were 18% in the PES group and 41% in the BMS group (p = 0.019), whereas major adverse cardiac event (MACE) rates at 180 days were 15% and 37%, respectively (p = 0.014). Conclusions: Implantation of non-polymer-based PES in SVG lesions is associated with a lower late lumen loss and restenosis rate than those of BMS. There remains a substantial target-vessel failure rate and MACE rate even at 6 months owing to graft occlusion or new lesions in the graft

    Lochkarten zur Primfaktorzerlegung

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    Im Zentrum dieses Beitrags steht ein auf der Primfaktorzerlegung beruhender Lochkartensatz, dessen Eigenschaften aufs Engste mit denen der natürlichen Zahlen zusammenhängen. Dieses nicht elektronische, preiswerte Medium hat eine Reihe didaktischer Vorteile: Schon in der Existenz ‚materialisiert‘ sich der Hauptsatz der Arithmetik, die Anfertigung wirft mathematisch hoch interessante Fragen auf, die Nutzung – gekrönt von der ggT - Bestimmung auf einen Blick – motiviert Entdeckungen über die multiplikativen Eigenschaften der natürlichen Zahlen und schlägt Brücken zu deren auf rein formaler Ebene meist überfordern der Begründung, denn: „Die Strukturen der Intelligenz können nur durch konkrete Aktivität gebildet werden [..] unter Einbeziehung aller Sinne und größtmöglicher Bewegungsfreiheit.“ Jean Piaget, 196

    Energiekonzerne: Steigende Umsätze, steigende Gewinne, steigende Preise. Fehlt der Wettbewerb?

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    Das Thema »Energiepreise« ist brisant wie seit langer Zeit nicht mehr. Hohe Energiepreise schaden den Verbrauchern und der Wirtschaft. Die Energieunternehmen verweisen auf hohe Steuer- und Abgabenlasten sowie auf die Preisexplosion auf den Welterdölmärkten und die teuren Maßnahmen zur Verringerung der CO2-Emissionen. Berthold A. Bonekamp, Vorsitzender des Vorstands der RWE Energy Aktiengesellschaft, Dortmund, sieht den Wettbewerb auf dem Strommarkt, der seit 1998 vollständig liberalisiert ist, in Deutschland gewährleistet. Nach anfänglich stark fallenden Großhandelspreisen beobachte man seit 2000 wieder steigende Notierungen. Liberalisierte Märkte produzierten aber eben keine politischen Preise, wie sie jetzt immer wieder gefordert würden, sondern richten sich nach Angebot und Nachfrage. Und Energie sei ein knappes Gut. Dem widerspricht Alois Rhiel, Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung des Landes Hessen. Die steigenden Strompreise sind zwar seiner Meinung nach auch von steigenden Steuern und Abgaben auf Strom verursacht, aber verdanken sich vor allem dem Fehlen eines echten Wettbewerbs in der Stromerzeugung. In der Zeit nach der Liberalisierung des Strommarktes habe es die Politik versäumt, einen echten und effektiven Wettbewerb in der Stromerzeugungsbranche zu verwirklichen. So sei es den Großkonzernen gelungen, Marktneulinge und kleinere Stromanbieter preislich an die Wand zu drücken. Es gehe jetzt um Ordnungsbedingungen, die der Staat schaffen müsse. Der Staat dürfe sich nicht länger gemein machen mit Monopolisten und Oligopolisten. Deshalb werde Hessen in den kommenden Wochen eine Gesetzesinitiative zur Verschärfung des GWB in den Bundesrat einbringen. Auch von Seiten des Bundeskartellamtspräsidenten, Bernhard Heitzer, wird der Wettbewerb im Strom- und Gassektor als nicht »zufriedenstellend« bezeichnet. Er verweist auf die Maßnahmen zur Kartellbekämpfung und Missbrauchsaufsicht, die das Bundeskartellamt ergriffen hat

    Energiekonzerne: Steigende Umsätze, steigende Gewinne, steigende Preise. Fehlt der Wettbewerb?

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    Das Thema »Energiepreise« ist brisant wie seit langer Zeit nicht mehr. Hohe Energiepreise schaden den Verbrauchern und der Wirtschaft. Die Energieunternehmen verweisen auf hohe Steuer- und Abgabenlasten sowie auf die Preisexplosion auf den Welterdölmärkten und die teuren Maßnahmen zur Verringerung der CO2-Emissionen. Berthold A. Bonekamp, Vorsitzender des Vorstands der RWE Energy Aktiengesellschaft, Dortmund, sieht den Wettbewerb auf dem Strommarkt, der seit 1998 vollständig liberalisiert ist, in Deutschland gewährleistet. Nach anfänglich stark fallenden Großhandelspreisen beobachte man seit 2000 wieder steigende Notierungen. Liberalisierte Märkte produzierten aber eben keine politischen Preise, wie sie jetzt immer wieder gefordert würden, sondern richten sich nach Angebot und Nachfrage. Und Energie sei ein knappes Gut. Dem widerspricht Alois Rhiel, Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung des Landes Hessen. Die steigenden Strompreise sind zwar seiner Meinung nach auch von steigenden Steuern und Abgaben auf Strom verursacht, aber verdanken sich vor allem dem Fehlen eines echten Wettbewerbs in der Stromerzeugung. In der Zeit nach der Liberalisierung des Strommarktes habe es die Politik versäumt, einen echten und effektiven Wettbewerb in der Stromerzeugungsbranche zu verwirklichen. So sei es den Großkonzernen gelungen, Marktneulinge und kleinere Stromanbieter preislich an die Wand zu drücken. Es gehe jetzt um Ordnungsbedingungen, die der Staat schaffen müsse. Der Staat dürfe sich nicht länger gemein machen mit Monopolisten und Oligopolisten. Deshalb werde Hessen in den kommenden Wochen eine Gesetzesinitiative zur Verschärfung des GWB in den Bundesrat einbringen. Auch von Seiten des Bundeskartellamtspräsidenten, Bernhard Heitzer, wird der Wettbewerb im Strom- und Gassektor als nicht »zufriedenstellend« bezeichnet. Er verweist auf die Maßnahmen zur Kartellbekämpfung und Missbrauchsaufsicht, die das Bundeskartellamt ergriffen hat.Energiepreispolitik, Umsatz, Gewinn, Wettbewerb, Strom, Elektrizitätspolitik, Elektrizitätswirtschaft, Gaswirtschaft, Deutschland

    Mechanism of Hic-5/ARA55 action, a novel stromal-specific nuclear receptor coactivator

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    Hydrogen peroxide inducible clone-5/Androgen Receptor Activator 55 (Hic-5/ARA55) is a group III LIM domain protein that functions at focal adhesion complexes as well as in the nucleus as a nuclear receptor coactivator. Because the interaction of the androgen receptor (AR) with Hic-5/ARA55 results in enhanced androgen-induced transcription, we analyzed Hic-5/ARA55 expression in prostate tissue sections from normal human donors and prostate cancer patients. In each sample, Hic-5/ARA55 expression was confined to the stromal compartment of the prostate. Furthermore, in a human prostate stromal cell line (i.e. WPMY-1 cells) Hic-5/ARA55 was localized both at focal adhesion complexes and within the soluble cytoplasmic compartment. The ability of Hic-5/ARA55 to shuttle between the nuclear and cytoplasmic compartments within WPMY-1 cells was revealed upon inhibition of nuclear export with leptomycin B (LMB). siRNA ablation experiments established endogenous Hic-5/ARA55 as a coactivator for both viral and endogenous cellular AR-regulated genes. Furthermore, chromatin immunoprecipitation (ChIP) analysis showed androgen-dependent recruitment of Hic-/ARA55 to the promoter of the stromal androgen-responsive KGF gene. Using the A1-2 derivative of T47D breast cancer cells, we examined the mechanism by which Hic-5/ARA55 potentiates nuclear receptor transactivation. Hic-5/ARA55 was found to be an important component of glucocorticoid receptor (GR)-coactivator complexes in A1-2 cells since ablation of Hic-5/ARA55 expression by RNA interference-mediated silencing reduced GR transactivation. As shown by ChIP assays, Hic-5/ARA55 is recruited to glucocorticoid-responsive promoters of the MMTV, c-fos, and p21 genes in response to glucocorticoid treatment. Results from sequential ChIP assays established that Hic-5/ARA55 associates with the corepressor, NCoR, in the absence of glucocorticoids. However, upon glucocorticoid stimulation, Hic-5/ARA55 interacts with GR-coactivator containing complexes at these promoters. Ablation of Hic-5/ARA55 expression resulted in reduction of both TIF-2 and p300 recruitment to glucocorticoid-responsive promoters. These data provide the first demonstration of a stromal-specific AR coactivator that has an impact on an androgen regulated growth factor that is essential for stromal/epithelial cell communication in the prostate. Furthermore, these results suggest that Hic-5/ARA55 is required for optimal GR-mediated gene expression possibly by providing a scaffold that organizes or stabilizes coactivator complexes at some hormone-responsive promoters

    Potentiation of thrombus instability: a contributory mechanism to the effectiveness of antithrombotic medications

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    © The Author(s) 2018The stability of an arterial thrombus, determined by its structure and ability to resist endogenous fibrinolysis, is a major determinant of the extent of infarction that results from coronary or cerebrovascular thrombosis. There is ample evidence from both laboratory and clinical studies to suggest that in addition to inhibiting platelet aggregation, antithrombotic medications have shear-dependent effects, potentiating thrombus fragility and/or enhancing endogenous fibrinolysis. Such shear-dependent effects, potentiating the fragility of the growing thrombus and/or enhancing endogenous thrombolytic activity, likely contribute to the clinical effectiveness of such medications. It is not clear how much these effects relate to the measured inhibition of platelet aggregation in response to specific agonists. These effects are observable only with techniques that subject the growing thrombus to arterial flow and shear conditions. The effects of antithrombotic medications on thrombus stability and ways of assessing this are reviewed herein, and it is proposed that thrombus stability could become a new target for pharmacological intervention.Peer reviewedFinal Published versio
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