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    High-throughput miRNA profiling of human melanoma blood samples

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    <p>Abstract</p> <p>Background</p> <p>MicroRNA (miRNA) signatures are not only found in cancer tissue but also in blood of cancer patients. Specifically, miRNA detection in blood offers the prospect of a non-invasive analysis tool.</p> <p>Methods</p> <p>Using a microarray based approach we screened almost 900 human miRNAs to detect miRNAs that are deregulated in their expression in blood cells of melanoma patients. We analyzed 55 blood samples, including 20 samples of healthy individuals, 24 samples of melanoma patients as test set, and 11 samples of melanoma patients as independent validation set.</p> <p>Results</p> <p>A hypothesis test based approch detected 51 differentially regulated miRNAs, including 21 miRNAs that were downregulated in blood cells of melanoma patients and 30 miRNAs that were upregulated in blood cells of melanoma patients as compared to blood cells of healthy controls. The tets set and the independent validation set of the melanoma samples showed a high correlation of fold changes (0.81). Applying hierarchical clustering and principal component analysis we found that blood samples of melanoma patients and healthy individuals can be well differentiated from each other based on miRNA expression analysis. Using a subset of 16 significant deregulated miRNAs, we were able to reach a classification accuracy of 97.4%, a specificity of 95% and a sensitivity of 98.9% by supervised analysis. MiRNA microarray data were validated by qRT-PCR.</p> <p>Conclusions</p> <p>Our study provides strong evidence for miRNA expression signatures of blood cells as useful biomarkers for melanoma.</p

    CTLA-4 Blockade — erste effektive Behandlungsoption?

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    Offene und endovenöse Therapie des Crossenrezidivs

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    Chemotherapy for Melanoma

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    Oberflächliche Venenthrombose der Beinvenen – Eine systematische Übersicht – Teil 1: Definition, Ätiologie, Diagnostik

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    Zusammenfassung Einleitung Die oberflächliche Venenthrombose (OVT) der Beinvenen ist mit einer Inzidenz von 0,5–1/1000 Einwohner/Jahr ein häufiges und mit einer Frequenz assoziierter thromboembolischer Ereignisse in bis zu 25 % der Fälle ein ernst zu nehmendes Krankheitsbild. In der vorliegenden Übersichtsarbeit sollen alle relevanten Aspekte der OVT basierend auf der aktuellen wissenschaftlichen Literatur behandelt werden. Methoden Die systematische Übersicht umfasst das Wissen über die OVT basierend auf dem gesamten, systemisch recherchierten Erkenntnismaterial in den Datenbanken PubMed und Google Scholar. Eine Literaturrecherche in PubMed von Publikationen (1968–2018) mit den Suchbegriffen „Superficial vein thrombosis; thrombophlebitis“ ergab 102 aussagekräftige Arbeiten, die nach Vorlage der Originalarbeit ausgewertet wurden. Teil 1 der Arbeit behandelt Aspekte zur Definition, Klassifikation, Ätiologie und Diagnostik. Ergebnisse Die OVT manifestiert sich klinisch neben den typischen Entzündungszeichen als strangförmige Induration, die Ausdruck eines thrombotischen Verschlusses epifaszialer Venen ist. Ätiologisch bedeutsam ist das Vorhandensein von Varikose (68 % der Fälle), Adipositas (23 %), Gerinnungsstörungen (18 %) und Tumorleiden (8 %). Das Durchschnittsalter der Betroffenen beträgt 62 Jahre, in 60 % der Fälle sind Frauen betroffen. Zunehmendes Lebensalter ist ein relevanter Risikofaktor. Diagnostisch ist es wichtig, das genaue Ausmaß der OVT zu beschreiben, insbesondere die Thrombuslänge und die Entfernung zum tiefen Venensystem. Dies, einschließlich der Beurteilung des tiefen Beinvenensystems, sollte bei jedem Patienten mit möglicher OVT zeitnah mittels Ultraschalldiagnostik erfolgen. Eine hier vorgeschlagene Klassifikation von 4 Ausprägungsgraden der OVT kann die Zuordnung zur aktuell empfohlenen Therapie erleichtern. Schlussfolgerung Aufgrund der Häufigkeit und des Risikos potenziell lebensbedrohender Komplikationen sollte der OVT der Beinvenen eine größere Beachtung zukommen, insbesondere mit Blick auf eine spezialisierte Diagnostik durch Phlebologen.</jats:p
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