267 research outputs found

    Fallstudienarbeit in der Ökonomischen Bildung

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    Ausgehend von der empirisch gut bestätigten Beobachtung, dass ökonomische Grundkenntnisse in den letzten Jahren zu einer wichtigen Querschnittqualifikation in einer Vielzahl von Berufsfeldern wurden, und didaktisch-methodischen Grundfragen wird die Fallstudie als eine traditionelle, aber dennoch höchst effiziente methodische Großform mit einer Vielzahl an Handlungs-, Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten vorgestellt, Anforderungen und Voraussetzungen für ihren Einsatz diskutiert und mit einem Ausblick auf den Medieneinsatz mit einem Fokus auf Computer- und Netzwerktechnologien geschlossen

    Controlled Ecological Life Support Systems (CELSS) physiochemical waste management systems evaluation

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    Parametric data for six waste management subsystems considered for use on the Space Station are compared, i.e.: (1) dry incineration; (2) wet oxidation; (3) supercritical water oxidation; (4) vapor compression distillation; (5) thermoelectric integrated membrane evaporation system; and (6) vapor phase catalytic ammonia removal. The parameters selected for comparison are on-orbit weight and volume, resupply and return to Earth logistics, power consumption, and heat rejection. Trades studies are performed on subsystem parameters derived from the most recent literature. The Boeing Engineering Trade Study (BETS), an environmental control and life support system (ECLSS) trade study computer program developed by Boeing Aerospace Company, is used to properly size the subsystems under study. The six waste treatment subsystems modeled in this program are sized to process the wastes for a 90-day Space Station mission with an 8-person crew, and an emergency supply period of 28 days. The resulting subsystem parameters are compared not only on an individual subsystem level but also as part of an integrated ECLSS

    Empirische Untersuchung des Einsatzes des computergestützten Business Game "Campus Career Competition"

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    Die Universität Dortmund fördert die Vorbereitung von Forschungsvorhaben. In diesem Kontext wurden Hilfskraftmittel zur Verfügung gestellt, um die Auswertung einer empirischen Studie über den Einsatz des computergestützten Business Game „Campus Career Competition“, die sich über mehrere Jahre und insgesamt 14 Planspieldurchführungen erstreckt hat, vorzunehmen. Der vorliegende Bericht stellt neben der Erläuterung des vom Autor entwickelten Business Games das Ergebnis dieser Studie dar

    Über die Bedeutung der ökonomischen Bildung

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    In diesem Beitrag wird die Bedeutung der Ökonomischen Bildung im Kontext einer allgemeinen Bildung diskutiert. Hierzu wird zunächst der Frage nachgegangen, was unter Ökonomischer Bildung zu verstehen ist. In diesem Kontext wird das Problem der wirtschaftsdidaktischen Differenz betrachtet. Anschließend wird die grundsätzliche Bedeutung der Ökonomischen Bildung für die Allgemeinbildung herausgearbeitet. Darüber hinaus werden Probleme in der Anerkennung der Notwendigkeit und Probleme bei der Umsetzung Ökonomischer Bildung an allgemein bildenden Schulen diskutiert. Schließlich werden Konsequenzen und Forderungen für die Zukunft aufgezeigt

    RETURN - employability and E-Learning: start working effectively after parantal leave

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    Doing business today means that one encounters new challenges: globalisation, mastery of advancements in information and communication technology, and adaptation to increasing buyer’s markets. For companies to compete in this environment, they must manage their knowledge and human capital effectively, which includes on-going on-the-job training for employee competency and skill mastery. Employees returning after parental leave are a special target group for this training: they need to quickly regain their employability. However, conventional corporate learning arrangements are often difficult for this target group, due to time and location restrictions. RETURN was developed as an answer to this problem - a human resources training program that aims to qualify employees at the end of parental leave to start working more effectively. Common goals of RETURN are to bring participants’ technical and computer skills up-to-date, obtain necessary competencies in information and communication technology (ICT), keep participants’ tuned into what is going on in the workplace and reduce training time requirements on the job, as well as to improve self-confidence, help participants’ balance work and family responsibilities, and to create a learning culture and a positve attitude towards life-long learning. To test the extent to which RETURN can prove successful in these areas, an empirical survey (2004 - 2006) was implemented. It was revealed that participants exhibited a high rate of acceptance and satisfaction with the RETURN program, and that an average RETURN-course carries its own weight (costs) fivefold in terms of ROI

    Wissensbilanzierung zur Management-Transmission in die Hochschule

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    Die Wissensbilanz ist ein modernes Management-Werkzeug, welches die „weichen“ und „nicht anfassbaren“ Vermögenswerte (Intellektuelles Kapital) einer Organisation strukturiert darstellt, intern und extern kommuniziert und für die Führungsebenen steuerbar gestaltet. Die Wissensbilanzierung wird anhand eines Strukturmodells in sechs Phasen durchgeführt. Die konkrete Installation der Wissensbilanz ist auf die jeweiligen Leistungsprozesse einer Organisation zu adaptieren. Bezogen auf die Situation der Hochschulen in Deutschland ist die Wissensbilanz ein geeignetes Hilfsmittel, um den Anforderungen einer zunehmenden Autonomie und einem stärkeren Wettbewerb gerecht zu werden

    Blended Learning als Katalysator für Gender Mainstreaming

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    In diesem Beitrag wird die Querschnittsperspektive des Gender Mainstreaming auf das computergestützte Lernkonzept „Blended Learning“ angewandt. Zunächst wird der Frage nachgegangen, was unter Gender Mainstreaming zu verstehen ist und welche Differenzen zwischen weiblichen und männlichen Verhaltensweisen bestehen. In diesem Kontext wird die unterschiedliche Herangehensweise von Frauen und Männern in Bezug auf Informations- und Kommunikationstechnologien erörtert. In einem zweiten Schritt wird die grundsätzliche Bedeutung computergestützter Lernumgebungen betrachtet und das Konzept des Blended Learning vorgestellt. Schließlich werden die Merkmale des Blended Learning den Anforderungen des Gender Mainstreaming gegenübergestellt, um die besondere Eignung dieses hybriden Lernarrangements für frauenbezogene Qualifizierungsmaßnahmen herauszustellen

    Kompetenzleitbild für das wirtschaftswissenschaftliche Lehramt am Berufskolleg

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    Der vorliegende Beitrag greift die gesellschaftliche Kompetenzdiskussion im Hinblick auf das wirtschaftswissenschaftliche Lehramt am Berufskolleg auf und beleuchtet diese aus wissenschaftlicher Sicht. Nach der Einordnung der wirtschaftswissenschaftlichen Lehramtsausbildung in die Domäne Wirtschaftsdidaktik werden in einem ersten Schritt bestehende Kompetenzmodelle aufgenommen und systematisiert. In einem zweiten Schritt werden prototypische Kompetenzen von Wirtschaftslehrenden anhand eines Aufgaben- und Anforderungsprofils entwickelt und zu einem Modell verdichtet. Um eine Anwendung des Kompetenzleitbildes zu ermöglichen, wird ein Kompetenzbeurteilungsbogen vorgestellt, der als operativ einsetzbares Kompetenzmessverfahren in die Lehramtsausbildung der Hochschule integriert werden kann
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