79 research outputs found

    Neue Strategien für die 18 F‐Radiochemie

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    Peer Reviewedhttp://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/2027.42/90201/1/1132_ftp.pd

    Beam-Normal Single Spin Asymmetry in Elastic Electron Scattering off 28^{28}Si and 90^{90}Zr

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    We report on a new measurement of the beam-normal single spin asymmetry AnA_{\mathrm{n}} in the elastic scattering of 570 MeV transversely polarized electrons off 28^{28}Si and 90^{90}Zr at Q2=0.04GeV2/c2Q^{2}=0.04\, \mathrm{GeV}^2/c^2. The studied kinematics allow for a comprehensive comparison with former results on 12^{12}C. No significant mass dependence of the beam-normal single spin asymmetry is observed in the mass regime from 12^{12}C to 90^{90}Zr.Comment: Submitted for publication to Physics Letters

    Measurement of the 12C(e,e)\mathrm{{}^{12}C}(e,e') cross sections at Q2=0.8GeV2/c2Q^2=0.8\,\mathrm{GeV}^2/c^2

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    We present the findings of a study based on a new inelastic electron-scattering experiment on the 12C{}^{12}\mathrm{C} nucleus focusing on the kinematic region of Q2=0.8GeV2/c2Q^2=0.8\,\mathrm{GeV}^2/{c}^2. The measured cross section is sensitive to the transverse response function and provides a stringent test of theoretical models, as well as of the theoretical assumptions made in Monte-Carlo event-generator codes developed for the interpretation of neutrino-nucleus experiments, such as DUNE and HyperK. We find that modern generators such as GENIE and GiBUU reproduce our new experimental data within 10%\%

    Measurement of polarization transfer in the quasi-elastic 40Ca(e,ep)^{40}{\rm Ca}(\vec{e},e' \vec{p}) process

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    Polarization transfer to a bound proton in polarized electron knock-out reactions, A(e,ep)\mathrm{A}(\vec{e},e^{\prime}\vec{p}), is a powerful tool to look for in-medium modification of the bound proton. It requires comparison to calculations which consider the many-body effects accompanying the quasi-free process. We report here measured components PxP_x^{\prime}, PzP_z^{\prime}, and their ratio Px/PzP_x^{\prime}/P_z^{\prime}, of polarization transfer to protons bound in 40Ca^{40}\mathrm{Ca}, which is described well by the shell model and for which reliable calculations are available. While the calculations capture the essence of the data, our statistical precision allows us to observe deviations which cannot be explained by simple scaling, including by varying the proton electromagnetic form factor ratio GE/GMG_E/G_M. We further explore the deviations of the ratio of the polarization transfer components from that of a free proton, (Px/Pz)A/(Px/Pz)H(P_x^{\prime}/P_z^{\prime})_{\rm A}/(P_x^{\prime}/P_z^{\prime})_{\rm H}, and its dependence on the bound-proton virtuality

    Nuclear density dependence of polarization transfer in quasi-elastic A(e,ep){\rm A}(\vec{e},e' \vec{p}) reactions

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    The ratio of the transverse and longitudinal component of polarization transfer to protons in quasi-elastic (e,ep)(\vec{e}, e^{\prime} \vec{p}\,) reaction, Px/PzP^{\prime}_x/P^{\prime}_z, is sensitive to the proton's electromagnetic form factor ratio, GE/GMG_E/G_M. To explore density-dependent in-medium modifications, a comparison of polarization transfer ratios involving protons from distinct nuclear shells, each with different local nuclear densities, has been proposed. In this study, we present such comparisons between four shells, 1s1/21s_{1/2}, 1p3/21p_{3/2} in 12C^{12}\mathrm{C} and 1d3/21d_{3/2}, 2s1/22s_{1/2} in 40Ca^{40}\mathrm{Ca}. In an effort to account for other many-body effects that may differ between shells, we use state-of-the-art relativistic distorted-wave impulse-approximation (RDWIA) calculation and present the double ratios, (Px/Pz)Data/(Px/Pz)RDWIA(P^{\prime}_x/P^{\prime}_z)_{\rm Data}/(P^{\prime}_x/P^{\prime}_z)_{\rm RDWIA} as well as the super ratios, [(Px/Pz)A/(Px/Pz)B]Data/[(Px/Pz)A/(Px/Pz)B]RDWIA\left[(P^{\prime}_x/P^{\prime}_z)_{\rm A}/(P^{\prime}_x/P^{\prime}_z)_{\rm B}\right]_{\rm Data}/\left[(P^{\prime}_x/P^{\prime}_z)_{\rm A}/(P^{\prime}_x/P^{\prime}_z)_{\rm B}\right]_{\rm RDWIA}, for chosen shells A and B, as a function of effective local nuclear densities. We find that double ratios for individual shells show a dependence on the probed effective nuclear densities. Studying the ratios, we observed a systematic variation between pairs of higher- and lower-density shells

    Introduction of Fluorine and Fluorine-Containing Functional Groups

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    Bonding strength of tooth coloured root posts depending on surface conditioning and cement

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    Zahnfarbene Wurzelstifte sind aus Gründen der Metallfreiheit und Ästhetik, sowie FRC-Stifte auf Grund ihres dentinähnlichen Elastizitätsmoduls seit einigen Jahren sehr populär. Im Allgemeinen ist die Haftfestigkeit von Wurzelstiften u.a. von den Faktoren Oberflächenstruktur der Wurzel und des Stiftes, sowie dem Befestigungskomposit abhängig. Bislang ist noch ungeklärt, ob die Haftfestigkeiten von Stiften aus zahnfarbenen Materialien mit denen aus Metall vergleichbar und ausreichend hoch sind, um einen dauerhaften Erfolg der Restauration zu ermöglichen. Außerdem ist unklar, welcher Befestigungskomposit am geeignetsten ist. Zur Erhöhung der Haftfestigkeiten von zahnfarbenen Stiften stehen verschiedene Oberflächenkonditionierungen zur Verfügung, wie die tribochemische Beschichtung. In dieser in-vitro Studie sollte untersucht werden, ob die Haftfestigkeiten von zwei verschiedenen zahnfarbenen Wurzelstiften des Erlanger Wurzelstiftsystems bei der Verwendung drei unterschiedlicher Befestigungsmaterialien und drei Arten von Oberflächenkonditionierungen gesteigert werden können. Insgesamt wurden 320 frisch extrahierte menschliche Frontzähne für die Aufnahme von Wurzelstiften des ER-Wurzelstiftsystems der Größe 2 mit einer Länge von 12mm endodontisch aufbereitet und anschließend präpariert. Die Zähne wurden randomisiert in 16 Gruppen zu je 20 Probekörpern aufgeteilt. Die Versuchsgruppen setzten sich folgendermaßen zusammen: DentinPost (FRC) und CeraPost (Keramik) Stifte wurden jeweils unterschiedlichen Oberflächenbehandlungen (unbehandelt, sandgestrahlt und tribochemisch beschichtet) unterzogen und anschließend mit zwei verschiedenen Befestigungskompositen (Compolute (3M Espe) und Panavia 21EX (Kuraray)) inseriert. Als Kontrollgruppen wurden zusätzlich die Stifte mit einem Zinkphosphatzement untersucht. Die Befestigungsmaterialien wurden streng nach Herstellerangaben verarbeitet. Zur Oberflächenbehandlung wurden die Stifte zum einen im zahntechnischen Labor mit Aluminiumoxid sandgestrahlt und zum anderen chairside mit dem CoJet-System (3M Espe) tribochemisch beschichtet. Nach der Stiftinsertion wurden die Proben für 24 Stunden feucht gelagert. Anschließend wurde jede Gruppe in 2 Untergruppen zu je 10 Probekörpern geteilt, von denen eine sofort abgezogen wurde und die andere zuvor einem Thermocycling nach DIN 10477 mit 5000 Zyklen zwischen 5-55°C unterzogen wurde. Bei allen Gruppen erfolgte die Bestimmung der Abzugskräfte mit einer Instron-Maschine nach ISO 51221 und die Bestimmung der Bruchmodalitäten. Die statistische Auswertung erfolgte mit ANOVA und Scheffé-Korrektur (p< 0,05). Die axialen Haftfestigkeiten der CeraPost und DentinPost-Wurzelstifte unterschieden sich nicht grundsätzlich voneinander. Die Haftfestigkeiten von unbehandelten zahnfarbenen Wurzelstiften aus Zirkondioxidkeramik oder kompositverstärkter Glasfaserkeramik waren signifikant niedriger als die mit einer behandelten Oberfläche. Die Behandlung der Stiftoberfläche durch Sandstrahlung erhöhte die Ergebnisse für den DentinPost signifikant. Für den CeraPost wurden jedoch keine signifkant höheren Werte erzielt. Eine tribochemische Behandlung der Oberfläche erhöhte für beide Stiftmaterialien in Kombination mit Compolute, unabhängig von einer künstlichen Alterung, die Haftfestigkeiten deutlich. Für Panavia 21EX brachte die tribochemische Beschichtung keine deutlichen Vorteile gegenüber der Sandstrahlung. Nach erfolgtem Thermocycling lagen die Haftfestigkeiten tendenziell für alle Versuchsgruppen, am stärksten bei Panavia 21EX und dem DentinPost, höher als ohne Thermocycling. Für die Verwendung von zahnfarbenen Stiften ist eine adhäsive Befestigung zu empfehlen, da die Haftfestigkeiten signifikant höher waren als für den konventionellen Phosphatzement. Beide untersuchten Befestigungskomposite haben sich bewährt. Für einen erfolgreichen klinischen Einsatz von zahnfarbenen Wurzelstiften wäre eine Behandlung der Stiftoberfläche mit dem CoJet-System in Kombination mit Compolute zu empfehlen
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