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Gedeon Borsa: Catalogus librorum sedecimo saeculo impressorum qui in Bibliotheca Nationali Austriae asservantur / Katalog der Drucke des 16. Jahrhunderts in der Österreichischen Nationalbibliothek. Wien NB 16. Bd. V - Bd. VIII: (= Bibliotheca Bibliographica Aureliana 228-231), Baden-Baden: Valentin Koerner 2010-2013.
Review of the volumes V, VI, VII, and VIII of the "Catalogus librorum sedecimo saeculo impressorum qui in Bibliotheca Nationali Austriae asservantur / Katalog der Drucke des 16. Jahrhunderts in der Österreichischen Nationalbibliothek", by Gedeon Borsa
Capital mobility, imperfect labour markets, and the provision of public goods
This paper examines equilibrium tax rates and provision levels of public goods in an international tax competition setting with imperfect labour markets. While earlier research mainly reexamined the result of underprovision of public consumption goods in the decentralised equilibrium, this paper focuses also on the provision of public intermediate goods with different sets of policy instruments available for governments, including a labour tax. In the tax game assuming symmetric jurisdictions, public inputs may also be overprovided if unemployment is caused by a fixed wage above the competitive wage rate. In detail, overprovision of public inputs may occur if governments have a head tax only, or head and capital taxes at disposal. Using comparative static analysis, the paper investigates further the sources of the differences between governmental provision of public consumption goods and public inputs.Neuere Beiträge, die sich mit der effizienten Bereitstellung öffentlicher Güter im internationalen Steuerwettbewerb um Direktinvestitionen befassen, beziehen nicht-kompetitive Arbeitsmärkte in die Analyse mit ein. Die Frage, ob die aus dem klassischen Modell von Zodrow und Mieszkowski (1986) bekannte Unterversorgung mit öffentlichen Gütern auch bei nicht-kompetitiven Arbeitsmärkten auftritt, wurde dabei überwiegend für öffentliche Konsumgüter untersucht. Dieses Papier beschäftigt sich im Unterschied dazu auch mit öffentlichen Gütern, die in der Produktion Verwendung finden (öffentliche Zwischenprodukte) und leitet die gleichgewichtigen Steuersätze und Bereitstellungsmengen dieser Güter in den dezentralen Gebietskörperschaften her. Dabei wird in der Analyse nach den Politikparameteren, die den Gebietskörperschaften zur Verfügung stehen, differenziert, wobei neben einer Steuer auf den mobilen Produktionsfaktor Kapital und einer Kopfsteuer, auch Lohnsteuern betrachtet werden. Es zeigt sich, dass es - im Unterschied zu öffentlichen Konsumgütern - zu einer Überversorgung mit produktiven öffentlichen Gütern im dezentralen Gleichgewicht kommen kann, wenn den Gebietskörperschaften die Kopfsteuer oder die Kopfsteuer zusammen mit einer Kapitalquellensteuer zur Verfügung stehen. Die Unterschiede, die sich für beide Arten öffentlicher Güter ergeben, werden auch mit Hilfe der komparativ-statischen Analyse erörtert
M&A in the Construction Industry -Wealth Effects of Diversification into Real Estate Life Cycle Related Services
Since the late 1990s, the construction industry has undergone a change in business model, as contractors vertically expand their operations to other parts of the real estate life cycle. The question arises on whether construction companies have superior abilities as real estate service providers. We have examined the value implications of 106 large merger and acquisition (M&A) transactions in the construction industry worldwide from 1986 to 2006. We inquire if a vertical expansion of the construction value chain in the real estate life cycle through M&A leads to the creation of shareholder value. We find out that this is not the case. M&A success is mainly determined by industry-specific size effects and common agency conflicts.Construction industry; Cross-border acquisitions; Bidder gains; Global diversification
[Review of:] FALK EISERMANN: Verzeichnis der typographischen Einblattdrucke des 15. Jahrhunderts im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. VE 15, Wiesbaden 2004
Book review of: FALK EISERMANN: Verzeichnis der typographischen Einblattdrucke des 15. Jahrhunderts im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. VE 15, 3 Bde., Wiesbaden 2004, ISBN 3-89500-375-1. This is an catalogue of typographical german broadsheets of the 15th century
[Review of:] Lorenz Heiligensetzer - Isabel Trueb - Martin Möhle - Ueli Dill (Hrsg.): "Treffenliche schöne Biecher". Hans Ungnads Büchergeschenk und die Universitätsbibliothek Basel im 16. Jahrhundert (mit einem Ausblick auf spätere Geschenke), Basel 2005
Review of: Lorenz Heiligensetzer - Isabel Trueb - Martin Möhle - Ueli Dill (eds): "Treffenliche schöne Biecher". Hans Ungnads Büchergeschenk und die Universitätsbibliothek Basel im 16. Jahrhundert (mit einem Ausblick auf spätere Geschenke), Basel 2005. The catalogue gives excellent details about the press of Hans Ungnad in Urach and the printing of slovenian bibles
Efficiency in public input provision in two asymmetric jurisdictions with imperfect labour markets
This paper examines efficiency in public input provision in two large jurisdictions with imperfect labour markets. It analyses how equilibrium capital tax rates and public input provision levels differ between asymmetric jurisdictions that can strategically influence the interest rate on the common capital market in an international tax competition setting. In contrast to the scenario assuming competitive labour markets, the non-cooperative equilibrium is inefficient also when governments have capital and head taxes at disposal. As a source of both the distortion in the capital allocation between jurisdictions and the inefficiency in public input provision, which can be determined in at least one of the jurisdictions, we identify the governments' incentives to decrease unemployment, and a pecuniary externality [De- Pater, J., Myers, G., 1994. Strategic capital tax competition: a pecuniary externality and a corrective device. Journal of Urban Economics 36, 66-78.] in both jurisdictions. Efficiency in public input provision can be restored, however, if the set of fiscal instruments available for regional policy makers is extended by a labour tax.Dieses Papier befasst sich mit der effizienten Bereitstellung produktiver öffentlicher Güter in zwei großen Gebietskörperschaften, die jeweils Marktmacht auf dem gemeinsamen Kapitalmarkt haben und sich durch imperfekte Arbeitsmärkte auszeichnen. Unter diesen Rahmenbedingungen können die Gebietskörperschaften auch den internationalen Kapitalmarktzins - und damit Zahlungen für Kapitalimporte bzw. Erträge aus Kapitalexporten - durch ihre Fiskalpolitik strategisch beeinflussen. Das Papier leitet die optimalen Kapitalsteuersätze und Bereitstellungsniveaus der öffentlichen Güter in den Regionen her, die sich abhängig von den institutionellen Rahmenbedingungen auf den Arbeitsmärkten und der Richtung der Kapitalflüsse unterscheiden. Die Möglichkeit der Gebietskörperschaften durch die Wahl ihrer Steuerinstrumente die Beschäftigung sowie den Kapitalmarktzins zu beeinflussen kann dabei Ursache einer Verzerrung der Kapitalallokation und einer ineffizienten Bereitstellung öffentlicher Güter sein. Eine effiziente Bereitstellung öffentlicher Güter kann hingegen gewährleistet werden, wenn das den Gebietskörperschaften zur Verfügung stehende Steuerinstrumentarium um eine Steuer auf das Arbeitseinkommen ergänzt wird
Konsummuster und Konsumarmut von SGB-II-Leistungsempfängern: Eine Untersuchung auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe
Trotz der hohen konzeptionellen Bedeutung, welche die Analyse von Konsumausgaben bei der Festlegung der SGB-II-Regelsätze hat, liegen bisher kaum Forschungsergebnisse über den Konsum der Leistungsempfänger selbst vor. Ausgehend von dieser Forschungslücke analysieren wir im vorliegenden Beitrag zunächst den Umfang und die Struktur der Konsumausgaben von SGB-II-Leistungsempfängern. Anschließend vergleichen wir auf Basis konsumbasierter Armutsmaße das Armutsrisiko unterschiedlicher Leistungsempfängergruppen mit dem der übrigen Bevölkerung. Dabei zeigt sich, dass insbesondere SGB-II-Leistungsempfänger ohne zusätzliche Erwerbstätigkeit (Nicht-Aufstocker) ihren Konsum deutlich einschränken müssen. Dies schlägt sich allerdings nicht nur im geringeren Umfang ihrer privaten Konsumausgaben nieder, sondern in der Folge auch im erhöhten Risiko, konsumarm zu sein. Die zu beobachtenden Konsumrestriktionen betreffen dabei weniger grundlegende Bedürfnisse wie Nahrung, Wohnung oder Bekleidung, sondern vor allem den Bereich der sozialen und kulturellen Teilhabe, wo sich besonders deutliche Ausgabenbeschränkungen feststellen lassen. Bei der vergleichenden Betrachtung der zur Berechnung der SGB-II-Regelsätze herangezogenen Referenzpopulation haben wir zudem festgestellt, dass insgesamt etwa 80 Prozent der zur Referenzpopulation gehörenden Haushalte sich entweder primär über direkte staatliche Leistungen bzw. Leistungen der Sozialversicherungen finanzieren oder hauptsächlich von Vermögensauflösungen und privaten finanziellen Transfers leben. Zudem sind alle zu dieser Population gehörenden Haushalte einkommensarm und in etwa die Hälfte davon ist darüber hinaus auch konsumarm
Simulationsrechnungen zum Ausmaß der Nicht-Inanspruchnahme von Leistungen der Grundsicherung: Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Abgrenzung und Struktur von Referenzgruppen für die Ermittlung von Regelbedarfen auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008
Das Bundesverfassungsgericht hat 2010 die Regelleistungen nach dem Zweiten und Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB II und SGB XII) in ihrer damaligen Form für nicht verfassungsgemäß erklärt. Als Reaktion auf das Urteil wurde das Regelbedarfs- Ermittlungsgesetz (RBEG) verabschiedet. In der politischen Diskussion zum RBEG wurde unter anderem thematisiert, ob und gegebenenfalls wie bei der Bestimmung der Regelbedarfe Haushalte aus den Berechnungen ausgeschlossen werden können, die prinzipiell über einen Leistungsanspruch in der Grundsicherung verfügen, diesen jedoch nicht wahrnehmen. Solche Haushalte werden häufig als 'verdeckt arm' bezeichnet. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beauftragte das IAB, alternative Abgrenzungen der Referenzgruppe zur Ermittlung der Regelbedarfe zu untersuchen. Ein wesentliches Ziel des Projekts war die Analyse von Verfahren, mit dem verdeckt arme Haushalte identifiziert werden können. Darüber hinaus wurde untersucht, wie sich der Ausschluss dieser Haushalte auf die Abgrenzung der Referenzgruppe zur Ermittlung der Regelbedarfe auswirkt. Das Ausmaß der verdeckten Armut wurde mit Hilfe eines am IAB entwickelten Mikrosimulationsmodells untersucht. Als Datenbasis wurde die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 verwendet. Die im Rahmen dieses Beitrags simulierten Quoten der Nicht-Inanspruchnahme liegen mit ca. 34 % bis 43 % zwar im unteren Bereich der in der Literatur berichteten Ergebnisse zur verdeckten Armut. Die Ergebnisse der Simulationsrechnungen deuten dennoch darauf hin, dass auch nach der Umsetzung der Hartz-IV-Reform Leistungen der Grundsicherung in erheblichem Umfang nicht in Anspruch genommen werden. Entscheidend für die Bestimmung des Regelsatzes sind die Verbrauchsausgaben der Referenzhaushalte. Der Ausschluss verdeckt armer Haushalte führt bei analoger Anwendung der Berechnungsmethodik gemäß RBEG zu einem Anstieg der mittleren Konsumausgaben in den neu abgegrenzten Referenzgruppen von gut 2 % bei den Alleinlebendenden und etwa 5 % in den Paarhaushalten mit einem Kind. Das IAB wurde weiter beauftragt, zu untersuchen, welche Auswirkungen der Ausschluss verdeckt armer Haushalte auf die Abgrenzung der Referenzgruppen hat, wenn zusätzlich von einer alternativen Berechnungsreihenfolge ausgegangen wird. Dabei werden umgekehrt zur im RBEG festgelegten Berechnungsreihenfolge zunächst einkommensarme Haushalte ausgewählt und anschließend Haushalte - Bezieher von Grundleistungen und verdeckt arme Haushalte - ausgeschlossen. Die alternative Berechnungsreihenfolge bewirkt, dass beim zusätzlichen Ausschluss verdeckt armer Haushalte keine Zuwächse des mittleren Konsums in der Referenzgruppe der Alleinstehenden zu verzeichnen sind. Bei den Paarhaushalten ergibt sich ein im Vergleich zur Status quo-Berechnungsreihenfolge deutlich geringerer Anstieg des mittleren Konsums von 2 %.In 2010, the German Federal Constitutional Court (Bundesverfassungsgericht) declared the level of social assistance according to the Second and Twelfth Book of the Social Code (SGB II and SGB XII) in its form at that time as non-constitutional. In response to the verdict the Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz (RBEG) was adopted. In the political discussion of the RBEG the question remained whether in determining the level of social assistance, households can be excluded from the calculations that do not claim social assistance despite being entitled. Such households are often described by the term hidden poor. The Federal Ministry of Labour and Social Affairs (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) commissioned the IAB to identify hidden poor households on the basis of empirical models. In addition, the study should investigate how the exclusion of the hidden poor affects the composition of the reference groups which are the basis for determining the level of social assistance. The extent of hidden poverty was examined by using a microsimulation model developed by the IAB. The data base for the model comes from the German Income and Expenditure Survey (Einkommens- und Verbrauchsstichprobe) of 2008. The simulated non-take-up rates range from 34 % to 43 %. These rates are on the lower end of the results reported in the literature on hidden poverty, but the simulation results nevertheless suggest that non-take-up exists to a considerable extent, even after the implementation of a major social policy reform (Hartz IV reform) in 2005. The level of social assistance is determined by the reference households level of consumption. The exclusion of the hidden poor - using otherwise unchanged calculation rules of the RBEG - leads to an increase in the newly defined reference groups´ average consumption spending of roughly 2 % in single-person households and about 5 % in couple households with one child. The IAB was further mandated to investigate the effects of excluding the hidden poor on the composition of reference groups using a sequence of calculation which differs from the one currently specified in the RBEG. The alternative sequence of calculation implies a reversal of the common procedure. Low-income households are selected before households - those receiving social assistance and also the hidden poor - are excluded. As a result of this alternative sequence of calculation, the exclusion of the hidden poor does not result in an increase in average consumption in single-person households. In couple households, compared to the currently applied order of calculation, the alternative sequence of calculation results in a considerably smaller increase in average consumption of 2 %
Simple one-pot fabrication of ultra-stable core-shell superparamagnetic nanoparticles for potential application in drug delivery
Ultrastable superparamagnetic core-shell nanoparticles of average diameter 80 nm have been fabricated via a simple one-pot method involving superparamagnetic iron oxide nanoparticles (SPIONs) core ([similar]50 nm in diameter) and lipid bilayer shell by high energy ultrasonication. The surface charges (zeta potentials) were measured to be between −15 mV and + 16 mV depending on the batch composition. Anticancer drug mitomycin C (MMC) was loaded into four different samples of variable surface charges in aqueous solution (pH = 6.8) and released in PBS buffer (pH = 7.2) at room temperature. The kinetics of drug loading and releasing data indicated that the stable lipid bilayer coated SPIONs (LBCSPIONs) of nearly neutral surface exhibited the highest loading (10.9 μg of MMC/mg of materials), whereas uncoated or partially coated SPIONs of positive zeta potential exhibited the lowest loading (2.8 and 3.5 μg MMC/mg of materials, respectively). The release behavior of MMC was observed to be highest (5.8 μg MMC/mg of materials) from materials of negative zeta potential compared to materials of near neutral surfaces (3.68 μg MMC/mg of materials). The plausible mechanism of MMC loading and releasing behavior has been explained based on the electrostatic interaction and diffusion through the lipid bilayers. To ensure biocompatibility, the interaction of the prepared SPIONs with human cervical cancer cell line (HeLa) was also investigated using an MTT (3-(4,5-dimethylthiazol-2-yl)-2,5-diphenyltetrazolium bromide) assay and ROS (reactive oxygen species) production assay and the results confirmed the super-compatibility of LBCSPIONs
LIBROS DE DIVULGACIÓN PARA NIÑOS COMO MATERIAL TEXTUAL EN LAS CLASES DE ALEMÁN COMO LENGUA EXTRANJERA
Teachers, students and learners of German as a foreign language often wonder what kind of literature or text material is being considered as useful during the language learning process in order to improve reading comprehension, vocabulary and the handling of certain grammar structures in context. Occasionally, we resort to using adapted literature or to writing our own texts because textbooks are overwhelmingly based on a communicative approach, offering a few number of texts, which at the same time seem to be less relevant and less attractive for the learners. The aim of this article is to open a new horizon in the research area of German as a foreign language, considering non-fiction books for children as a stimulating text material to be used in German foreign language classes or as an autodidactic material. It has been proved that this non-fiction books offer aspects which meet the needs of many learners of German as a foreign language.A menudo se preguntan profesores y estudiantes de alemán como lengua extranjera qué lecturas o material textual pueden resultar útiles a la hora de mejorar la comprensión lectora, el vocabulario y el uso de diferentes estructuras gramaticales durante el proceso de aprendizaje. En ocasiones, recurrimos a lecturas adaptadas en forma de pequeñas novelas o a la redacción de nuestros propios textos, porque los libros de texto, en su mayoría basados en el enfoque comunicativo, ofrecen debido a su naturaleza comunicativa muy pocos textos, a menudo irrelevantes y poco atractivos para los estudiantes. El objetivo de este artículo reside en abrir nuevas líneas de investigación, considerando los libros de divulgación para niños un material textual idóneo o bien para ser incorporado como material complementario en las clases de alemán como lengua extranjera o bien para ser utilizado como material de autoaprendizaje. Se ha podido comprobar que esta clase de libros ofrecen características que se ajustan a las necesidades de diversos alumnos de alemán como lengua extranjera
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