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    Die Bedeutung des Internets zur Mitgliederkommunikation bei Wohnungsgenossenschaften: Eine erste Auswertung empirischer Ergebnisse

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    Die Kommunikationsstrategie zählt zu den wesentlichen Elementen der Unternehmensstrategie. Nicht nur die kommunizierten Inhalte sind wichtig, sondern auch die Entscheidung über die Kommunikationskanäle und -medien. Deren Bedeutung hat in den letzten Jahren noch zugenommen, haben sich doch mit der Entwicklung des Internets innovative Kommunikationsmöglichkeiten herausgebildet, die sich durch ihre Interaktivität und eine hohe Geschwindigkeit auszeichnen. Viele Unternehmen prüfen derzeit ihre Kommunikation mit den diversen Stakeholdern und kommen häufig zum Ergebnis, dass eine sorgfältige Prüfung der neuen Möglichkeiten unabdingbar ist, selbst wenn das Ergebnis darin bestehen sollte, dass sie nicht angewendet werden sollen. Nicht nur die Kommunikationspräferenzen des Unternehmens gilt es dabei zu berücksichtigen, sondern auch jene der Kunden, Eigentümer und Partner. Für genossenschaftliche Kooperationen ist eine adäquate Kommuni-kationsstrategie besonders wichtig, gilt es doch den Besonderheiten der genossenschaftlichen Governance gerecht zu werden. Zu diesen zählt die außerordentliche Bedeutung der Mitglieder. Somit sind die Entscheidung für Inhalt und Form der Mitgliederkommunikation eine Herausforderung und ein Wettbewerbsfaktor für Genossenschaften. Dies gilt selbstverständlich auch für Wohnungsgenossenschaften. Strategien der Mitgliederkommunikation von Wohnungsgenossen-schaften zählen zu den aktuellen Forschungsschwerpunkten des IfG Münster. Dieses Arbeitspapier von Caroline Schmitter liefert erste Er-gebnisse einer Befragung von Vorständen von Wohnungsgenossen-schaften. Dabei geht es um den Status quo, um geplante Projekte und um Einschätzungen der Bedeutung der Mitgliederkommunikation. Dabei wird immer auch, aber nicht nur, die Kommunikation über das Internet und damit verbundene Instrumente berücksichtigt. Das Arbeitspapier stammt aus dem IfG-Forschungscluster III: Genossenschaftsstrategische Fragen

    The Sample Size Needed for the Calculation of a GLM Tariff

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    A simple upper bound for the variance of the frequency estimates in a multivariate tariff using class criteria is deduced. This upper bound is based exclusively on univariate statistics and can, therefore, be calculated before a GLM analysis is carried out. It can be used to estimate the number of claims that will be needed for a tariff calculation depending on the number of tariff criteria and the number of levels of each criterion. The article is a revised version of a paper presented at the XXXIst ASTIN Colloquium in Porto Cerv

    Remote sensing planetary waves in the midlatitude mesosphere using low frequency transmitter signals

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    Very low and low radio frequency (VLF/LF) propagation responds sensitively to the electron density distribution in the lower ionosphere (upper mesosphere). Whereas propagation paths crossing subpolar and polar regions are frequently affected by forcing from above by particle precipitations, mid- and lowlatitude paths let forcing from below be more prominent. Our observations (2009–2011) show, that the low frequency propagation conditions along the midlatitude path from Sicily to Germany (52° N 8° E) using the NSY 45.9 kHz transmitter (37° N 14° E) prove to be a good proxy of mesosphere planetary wave activity along the propagation path. High absorption events with VLF/LF propagation correlate to the well known winter time D-layer anomaly observed with high frequency (HF) radio waves. VLF/LF propagation calculations are presented which show that the radio signal amplitude variations can be modeled by planetary wave modulated collison frequency and electron density profiles. The other way around wave pressure amplitudes can be inferred from the VLF/LF data

    Irrigated fodder opportunities for small scale irrigators

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    Polish business associations: flattened civil society or super lobbies?

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    This article tests two hypotheses about post-communist business associations. The first predicts weak business associations which are presented with insurmountable collective action problems by the flattened civil society inherited from totalitarianism. According to this hypothesis, no business associations are inherited from the previous regime, and associations are confronted with difficult-to-organize latent groups of large numbers of new small enterprises. The second hypothesis, as proposed by Mancur Olson, predicts strong business associations benefiting from the collective action advantages of the communist economic structure which was composed of small numbers of large enterprises. The hypotheses are tested with case studies of Poland's five most influential business associations. The conclusion is that the flattened civil society hypothesis is best borne out by the evidence. This suggests that, in other countries, political factors, rather than the standard communist economic structure, are more likely to explain the persistence of industrial super lobbies

    Die Bedeutung des Internets für die Mitgliederkommunikation bei Wohnungsgenossenschaften: Auswertung einer Mitgliederbefragung

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    Gute Kommunikationsstrategien, die die jeweiligen Besonderheiten von Unternehmen und anderen Organisationen berücksichtigen, zählen zu den unternehmerischen Erfolgsbedingungen. Voraussetzung ist, dass sie aus den Unternehmensstrategien abgeleitet und nicht losgelöst von diesen entwickelt und umgesetzt werden. Neben den konkreten Inhalten ist die Wahl der adäquaten Kommunikationsmedien wichtig, die zunehmend einen Mix aus traditionellen und neuen Kommunikationsmedien beinhaltet. Die Neuen Medien sind internetbasiert und beziehen auch Formate der Web 2.0-Anwendungen ein. In der internen und externen Unternehmenskommunikation sind sie bisher weniger erprobt als die älteren Mediengenerationen. Aus mehreren Gründen ist die Kommunikationspolitik in Wohnungsgenossenschaften besonders bedeutsam und bislang wenig untersucht, vor allem was die Neuen Medien betrifft. In diesem IfGArbeitspapier präsentiert Caroline Schmitter Ergebnisse einer umfangreichen Befragung der Mitglieder mehrerer Wohnungsgenossenschaften. Im Mittelpunkt des Interesses stehen das Kommunikationsverhalten und die diesbezüglichen Präferenzen der Mitglieder. Dabei werden explizit die Kommunikation über das Internet und die Akzeptanz von Web 2.0-Anwendungen einbezogen. Es können sehr interessante Ergebnisse präsentiert werden, die bisher nicht vorlagen und die zur Grundlage von Kommunikationsstrategien in Wohnungsgenossenschaften gemacht werden können. Das Arbeitspapier stammt aus dem IfG-Forschungscluster III: Genossenschaftsstrategische Fragen

    A spatial mixed Poisson framework for combination of excess-of-loss and proportional reinsurance contracts

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    In this paper a purely theoretical reinsurance model is presented, where the reinsurance contract is assumed to be simultaneously of an excess-of-loss and of a proportional type. The stochastic structure of the set of pairs (claim’s arrival time, claim’s size) is described by a Spatial Mixed Poisson Process. By using an invariance property of the Spatial Mixed Poisson Processes, we estimate the amount that the ceding company obtains in a fixed time interval in force of the reinsurance contract

    Le parti communiste portugais

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